Jahrgang 1958
Nach dem Abitur in Marburg Studium der Haushalts- und Ernährungswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität in Gießen

Nach einigen Jahren Lebenslehre in Berlin; Eheleben und Arbeit als Chefsekretärin in einer Mehrfachagentur kam der Ruf der Berufung:

  • Beginnt mit der Ausbildung zur Physiotherapeutin am Reha-Zentrum in Berlin
  • Fünfjähriges berufsbegleitendes Studium der Osteopathie am College Sutherland in Berlin
  • Parallel dazu Heilpraktikerausbildung und Prüfung
  • Seit 2002 niedergelassen als Heilpraktikerin in eigener Praxis in Wetter
  • Neugeborenen- und Säuglingsosteopathie bei Piet Dijs in Berlin
  • Ausbildung in biodynamischer Osteopathie
  • Ausbildung Pferdeosteopathie
  • Selbst ist der Mensch

Persönlich - Philosophisches ….wenn Sie mögen:

 In diesem Jahr 2017 sind es genau 20 Jahre osteopathischen Behandelns, die meine Arbeit bestimmen, und die mich haben persönlich und beruflich reifen lassen. Jeder Patient hat mich gefordert und gelehrt. Durch meine ebenso über 20-jährige Meditationspraxis, meine Ausbildungen und das Leben selbst bin ich bei der Gewissheit angekommen, dass der Geist den Körper formt, gesund erhält oder in ein Ungleichgewicht bringt.

 In der biodynamisch osteopathischen Arbeit gehe ich in Kontakt mit den körpereigenen Selbstheilungskräften des Patienten. Da ich wahrnehme, an welcher Stelle im Körper des Patienten diese Kräfte tätig sind, bekomme ich zusätzlich zur Anamnese und klassisch osteopathischen Diagnose Aufschluß, an welchen körperlichen Strukturen weitere Therapie nötig ist, wodurch sich im Ergebnis oft sehr schnell Schmerzsymptom-Linderung einstellt.

Der Patient merkt es häufig direkt durch ein Gefühl der Wärme, des Kribbelns oder Ähnlichem in der betreffenden Körperregion.

 Zudem habe ich dazu intiutive Eingebungen über mögliche Ursachen, die in das Ungleichgewicht geführt haben.

Besonders effektiv kann ein Behandlungsergebnis werden, wenn ich mit dem Patienten im Gespräch die Zusammenhänge zwischen geistiger Befindlichkeit/Psyche und körperlichen Symptomen erhellen kann. Somit kann der körperliche Ausdruck hilfreich sein, den Menschen spezifische Situationen noch bewusster zu machen und wenn möglich, diese auch zu verändern.

Das persönliche Gespräch ist kein „Muß“ für einen Behandlungserfolg.

 

Anders verhält es sich bei traumatischen Krafteinwirkungen wie Stürze, Unfälle oder bestimmte Vorkommnisse bei Schwangerschaft und Geburt.

Die Energien, die auf den Körper eingewirkt haben, machen sich dann negativ bemerkbar, wenn sie die körpereigenen Rückstellkräfte übersteigen. Im Klartext macht dies aus einem ruhigen Säugling ein Schreikind oder bereitet Unwohlsein bis Schmerz.

Je kürzer die Zeitspanne zwischen traumatischem Ereignis und Behandlung ist, umso schneller können die Traumaenergien neutralisiert werden.